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Du bist Improvisation auf ununi.tv und bei einem Seminar in Linz

Improvisation bedeutet auch Risikobereitschaft und den Mut zu teilen. So bin ich seit einiger Zeit Teil des Projekts ununi.tv. Zur Geschichte dieses spannenden Projekts siehe hier: http://www.netzpiloten.de/ununi-tv-interview-wir-wollen-eine-offene-plattform-sein/ sowie hier auf golem.de. Weitere Infos finden sich auf dem ununi.tv-Blog.

Dem Team von Ununi.tv ist es zuletzt über startnext gelungen 25.000 Euro via Crowdfunding aufzutreiben.

Ich beschäftige mich ja schon länger mit den Zusammenhängen von Improvisation – Lernen – Social Media. Und ununi.tv ist definitv ein „Ort“ wo das alles zusammenkommt. Wo Bildung umgesetzt wird, weil die Beteiligten (ein buntes, grenzüberschreitendes Netzwerk) von der Wichtigkeit überzeugt sind, einen sehr niederschwelligen Austausch, ein sehr direktes von- und miteinander Lernen zu ermöglichen. Googel-Hangouts ermöglichen sehr intime, direkte Begegnungen und das Spannende an der ununi.tv-Welt ist die Option, immer Fragen stellen, Ideen einbringen zu können. Es gibt keinen Lehrplan, weil die Inhalte eben gemeinsam entstehen sowie durch Nachfragen weiter entwickelt werden.

Das ist ja ein zentraler Ansatz von Angewandter Improvisation: Impulse einbringen, miteinander Teilen, etwas miteinander weiter entwickeln, Ideen spinnen und konkretisieren und umsetzen.

„Du bist Improvisation“ ist ein aktueller Themenfaden auf ununi.tv den ich mitspinnen darf – schon die Zusammenstellung des Trailers dazu war ein wunderbares Abenteuer, ein Geschenk des Gebens & Nehmens. Hier das Gespräch mit Lukas Zenk und das mit Susanne Burgstaller. Und jenes mit Thomas Jäkel. In jeweils 15 Minuten entstehen wirklich tolle Einblicke, in die Vielfalt von Angewandter Improvisation. Die Serie geht weiter und GesprächspartnerInnen können sich auch gerne melden (twitter @cfreisleben, über facebook, oder googel+.

ununi.tv bietet sowohl kostenlose Bildungsimpulse als auch umfassendere Angebote, die im Abo oder Einzeln zu haben sind. Hier biete ich im ununi.tv-edushop unter dem Titel „Du bist  innovativ – Du bist Improvisation“ eine Ideenwerkstatt und vielfältige, kreative Impulse an. Zudem gibts unter dem Titel „Du kannst schreiben – Du bist Improvisation“ eine Werkstatt an, in der es um leichtfüßige Zugänge zu Texten geht.

Wer mit den Methoden der Angewandten Improvisation in einem Face-to-Face-Workshop hat im Oktober in Linz dazu eine sehr gute Gelegenheit: Sa, 19. 10., 9.30 – 17, Linz: Kraftvoll, lebendig, ungewöhnlich: Improtools für Seminare, Lehrveranstaltungen, Projekte mehr

Sehr empfehlenswert ist übrigens auch der Besuch des Kongress des Applied Improvisation Network in Berlin vom 2.- 6. Oktober, an dem auch ich teilnehmen werde.

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Beginne irgendwo

Beginne irgendwo

„So einfach kann es doch nicht sein!“ – eine Reaktion, die ich bei meinen / unseren Seminaren oder Beratungen manchmal bekomme. Dann, wenn eine Idee auftaucht, ein Lösungsansatz oder eine entlastende Alternative, die so „einfach“ ist, dass es fast schon weh tut.

Warum ist es manchmal so schwer, das „Naheliegende“ wahrzunehmen bzw. es auch zu nutzen?

Nun da ist mal der Wunsch, originell sein zu wollen, spannend, ja eigentlich genial. Guter Wunsch! Und gleichzeitig gelingt das in vielen Situationen dann, wenn wir auf das Naheliegende hinweisen, das Nutzen, was schon da ist bzw. zwischen vorhandenen naheliegende „Verbindungslinien“ ziehen. Also ja, es ist erlaubt einfach seit längerem Vorhandenes aufzugreifen. Mehr noch es ist ein essentielles Element von Angewandter Improvisation. Denn entdecken mancher Bilder im Kopf, heißt „improvisieren“ nicht nur etwas aus dem luftleeren Raum zu schaffen, sondern eben auch leichtquere Verknüpfungen herzustellen, Erfolgsgeschichten bewusst wahrzunehmen (auch durch multimediales und kooperatives und auch körperorientiertes Visualisieren) sowie aus Fehlern zu lernen.

„Beginne irgendwo“ ist keine Anleitung zum blind Herumstochern und gleichzeitig ist sie genau das. Einladung: Im Raum (ja jetzt, hier, gleich!) umschauen und darauf achten, wo welche Gegenstände sind, welche Farbe, Oberflächenbeschaffenheit sie haben. Wann wurden sie, wie zuletzt verwendet? Welche Assoziationen verbinden wir damit? Welche Geschichten erzählen sie? Was geschieht wenn ich zwei beliebige Gegenstände mit ihren Geschichten nebeneinander stelle oder ein drittes dazu, und die Reihenfolge blind verändere?

„Beginne irgendwo“ ist zugleich die Herausforderung, die Einladung sich nicht für Fehlschläge zu schämen. Es ist ok, darüber zu trauern, manches ganz abzuschließen. Und gleichzeitig zu achten, welche Idee, da noch warten, versteckt sind zwischen den Zeilen. Ganz offensichtlich auf uns wartend jetzt.

Manchmal ist es ein Satz. Ein Bild, das wir sehen. Eine Abfolge von Tönen. Oder eben dieses großes Geschenk, das entsteht, wenn zwei Menschen zusammenkommen – am besten mit der Ja – genau Einstellung in Kopf und Herzen – und dann in diesem Raum, das Naheliegende plötzlich glasklar und überraschend leicht zu „haben“, zu weiterentwickeln ist.

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Digital stories

Das spannende Werkzeug der digital stories ist eines, bei dem Ansätze und Methoden aus der aktivierenden Medienpädagogik und auch aus der Angewandten Improvisation verknüpft werden können. Es geht ja auch um die Wertschätzung der Geschichten jedes/jeder Einzelenen und deren Wert für andere. Und es geht kreative Herangehensweisen an eigene Geschichten sowie Ansätze, wie sich diese positiv weiter entwickeln können, wo der/die ProtagonistIn wieder ein Stück mehr oder ganz Regie führt.

Rückblick auf einen Workshop mit Erwin Schmitzberger am Kongress „Zukunft Basisbildung – Web Literacy“ am 18. & 19. 6. 12 in Graz. (Die Dokumentation der Tagung wird ab 25. 6. auf www.zukunft-basisbildung.at zu finden sein.)

Digital stories sind Filme mit ca. 2 – 5 Minuten Laufzeit in Form einer Ich- Erzählung, der Erinnerungsstücke, Fotos, Filme und Musik kombiniert.

Das Besondere: Die Ich-ErzählerInnen, wählen selbst aus, welches Thema ihnen im Moment besonders wichtig ist und entwickeln daraus ein Storyboard, das sich auf die drei bis vier wesentlichsten Aspekte der Geschichte fokusiert.

Hilfreich um zu solchen Geschichten zu kommen sind auch Ansätze aus der Angewandten Improvisation wie Assoziationsübungen, den Inhalt einer Geschichte in einen anderen Genre – Tempo – Setting… erzählen, Geschichten über Erlebtes teilen (auch mit Tools aus dem storytelling), Herkunft & Lebensverortungen & Zukunftsvisionen sichtbar machen…

Gefilmt und geschnitten wird der Film dann selbst (mit vorher ausreichend Möglichkeiten zum Austesten – das ist auch eine Phase wo andere Tools aus der aktivierenden Medienpädagogik wie etwa Filmanalyse zum Einsatz kommen können). Und zwar mit Mitteln wie dem MovieMaker oder iMovie (siehe unten für andere kostenlose Onlinetools!) – Filme entstehen in einem Prozess von 2 – 3 Tagen. Erwin Schmitzberger, Obmann des Vereins „digital story vienna“ (http://www.digitalstory.at/) betont, dass dadurch Teilnehmende auch wieder längst vergessen geglaubte Fähigkeiten wie Zeichnen, Malen, Basteln oder auch Schreiben wieder entdecken. Und dass es für viele das erste Mal ist, dass ihnen jemand beim Erzählen zuhört.

Weitere Effekte / Hintergründe:

http://www.digitalstory.at/dsvjoom/index.php?option=com_content&view=section&layout=blog&id=7&Itemid=55

Weiters berichtet Erwin hier über die Entstehungsgeschichte der digital stories, die zugleich ein Beispiel dafür ist, wie sich gute Ideen im Web verbreiten:

http://www.digitalstory.at/dsvjoom/index.php?option=com_content&view=section&layout=blog&id=11&Itemid=81
Links, die ich noch zum Thema entdeckt habe, zunächst die Englischen:

(Englisch): Wie sich digital stories im Unterricht / in der Lehre nutzen lassen: http://digitalstorytelling.coe.uh.edu/

siehe auch diese case-studies: http://www.storycenter.org/education/

sowie: https://academictech.doit.wisc.edu/ideas/digitalstorytelling

(Englisch): Viele oft sehr berührende digital stories: http://www.youtube.com/user/CenterOfTheStory

(Englisch): Hintergründe & Wergzeuge & Vorgangsweisen: http://storykeepers.wikispaces.com/

(Englisch): Digital storytelling mit dem iPad (v. a. auch im Bereich Lehre) https://sites.google.com/site/digitalstorytellingwiththeipad/home

(Englisch) http://50ways.wikispaces.com/ 50 Wege zur digital story – noch weitere Ressourcen

Schweizer Site mit detailreicher Schritt-für-Schritt-Anleitung, sehr umfassend http://web72.webmind.ibone.ch/wordpress_angi/

schönes deutsches Projekt mit Jugendlichen: http://listen2thestoryboarder.wordpress.com/ (siehe auch hier: http://www.br.de/unternehmen/inhalt/bildungsprojekte/bildungsprojekte-mystory100.html)

Rückblick auf ein österreichisches Schulprojekt mit einem Film http://www.lernwerkstatt.ws/index.php?menu=2&beitrag=317&eid=&sprache=0

Kurzer Rückblick zu einem deutschen Projekt (2009) leider ohne Videos online: http://www.soziokultur.de/bsz/node/73

Rückblick auf ein österreichisches Projekt mit SeniorInnen http://sciencev1.orf.at/science/news/39585 (leider schon älteren Datums, Links gehen nicht mehr)

und weiterlesen hier:

Schöne GB -Site http://www.breakingbarriers.org.uk/

Open Source Videoschnitt- -bearbeitungsprogramme

http://www.videolan.org/vlmc/

http://www.chip.de/news/Gratis-Vollversion-Videoschnitt-mit-Lightworks-11_45946252.html

http://www.pcfreunde.de/download/d1200/virtualdub/

Interessant sind zudem diese Seiten:

www.animoto.com – hier können aus Bildern 30 Sekunden kostenlose attraktive „Kurzvideos“ auf Wunsch mit eigenen Soundtrack erstellt werden.

Auch hier http://www.flixpress.com/ können kleine Filme kostenlos selbst gemacht werden bzw. gibt es vorgefertigte Intros zu verschiedensten Themen.

http://generator.acmi.net.au/storyboard – mit eigenen Fotos kann hier ein storyboard gebaut werden – ein sehr hilfreicher Ausgangspunkt für digital stories!

http://www.youtube.com/editor – wer sich einen youtube-Kanal anlegt (Voraussetzung kostenloses google-Konto kann Videos nicht nur hochladen sondern auch rudimentäre Bearbeitungsschritte durchführen)

Und eine interessante Alternative mit animierten Charakteren: http://storybird.com/

Tonbearbeitung (alles open source):

http://audacity.sourceforge.net/ – der Klassiker um Musik & Sprache zu bearbeiten

http://advanced.aviary.com/ – nicht nur Musik und Sprache, auch Bild- & Vektorbearbeitung, WebSite „Fotografieren“

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Im Dickicht der Stadt ….

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Guerilla Knitting statt Schal Stricken

gefunden vor der Fadingerschule in Linz

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überraschend

jaaa, jubel, vorfreude!

Wir sind also alle wieder eingeladen, einander zu überraschen. Und doch ist gerade „dieses Fest“ (hoffnungloser Versuch das Wort Weihnachten zu vermeiden) eines das unter dem scheinbaren Auftrag steht: Hier soll nichts schief gehen! Alle sollen glücklich sein. Und improvisiert wird an dem Tag schon rein gar nichts.

Die geflügelten Improworte „Alles ist ein Angebot“, werden einem wahren Elchtest ausgesetzt. Besuch bei den / von den lieben Verwandten? Gaaanz persönliche Geschenke? Und wehe der Baum steht einen Mikrometer schief, oder wird noch schlimmer von wem auch immer schief angesehen… Da fliegen die Sätze mit „immer bist du / machst du / achtest du nicht usw.“ tief. Und alle sind so schön schnell beleidigt. Und das soll dann ein Angebot sein, auf dem aufgebaut werden kann.

„Heuer wird alles ganz anders“ – den Vorsatz kennen wir doch alle. Genauso wie den: Morgen mach ich es anders. Jawohl.

Und wie geht das dann wirklich, mit dem „anders“ machen und woher wissen wir, wie das „anders“ gut werden kann, sich besser anfühlen wird, einfach wirklich alle glücklich machen wird?

Gar nicht.

Denn Leben ist unplanbar. Einfach überraschend. Immer wieder.

Klar: Es ist vorhersehbar, Weihnachten (arg er verwendet DAS Wort) – ist eine Herausforderung. Und bestimmte Menschen wollen gesehen, besucht, beschenkt werden, beschenken.

Trotzdem können wir alles noch so perfekt anders planen. Die Überraschung wartet dann im Augenblick. Also dann, wenn wir uns entscheiden, den Fokus zu verschieben, fünf gerade sein lassen, lächeln, durchatmen, etwas tun, mit dem niemand rechnet.

Lässt sich das planen. Natürlich nicht wirklich. Es soll ja überraschend bleiben. Ich soll überraschend bleiben. Vielleicht ist es genau das. Eine kleine Überraschung, die von Achtsamkeit geprägt ist und dem Wissen, nicht alles allein hinkriegen zu müssen.

Euch allen: Ein überrschaendes Fest!

 

 

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„Improvisieren müssen….“

auch als Nachtrag zum letzten Blogeintrag:
Wer bei Google improvisieren eingibt, findet sehr schnell etliche Berichte in denen die Rede davon ist, dass jemand improvisieren MUSS, weil eben was nicht da ist, etwas nicht funktioniert, andere Menschen da sind als geplant usw.
Das „muss“ klingt so, als wäre das Unerwartete eine Bedrohung die immer und überall lauert (an diese Stelle bitte die Star Wars Melodie von Darth Vader vorstellen oder anhören http://www.youtube.com/watch?v=-bzWSJG93P8).
Und wenn es dann hereinbricht, das Unerwartete (Darth Vader Thema hier weiterhören), dann MUSS improvisiert werden.
Quasi als letzte Option, wenn nichts mehr anderes hilft, wenn man/frau am Ende des Lateins ist, nicht mehr weiter weiß, alle anderen Ideen versagt haben und überhaupt alles schief gegangen ist und nix da ist, was eigentlich gebraucht wäre.
Wie wäre es mit Improvisation als Chance? Und: Mit dem Satz, „Wir können improvisieren…?“
Denn in Wirklichkeit improvisieren wir ständig, auch wenn wir es vielleicht nicht zugeben wollen, weil eben – siehe vorheriger blog – es geradezu anrüchig ist, einfach „nur“ zu improviseren oder weil es eben nur dann angesagt scheint, wenn es keinen anderen Weg gibt und die dunkle Seite der Macht einmal mehr das Leben fest im Griff hat (ja, jetzt wieder hören….).
Also mehr Mut, sich dazu zu beknnen: Ich improvisiere. Gerne. Immer wieder. Auf der Basis von allem, was ich bin, weiß, sein kann und der Rückendeckung von Menschen aus meinem Netzwerk…

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„Nur“ improvisiert?

Letztens habe ich auf einer WebSite einer Institution die Aussage entdeckt, dass sie ganz sicher nicht etwas tun / anbieten würde, was improvisiert wirkt.

Das Erste, das mir dazu einfällt: Schade!

Denn „improviosiert“ ist nicht das Gegenteil von „geordnet“, von „wohl vorbereitet“, von „gut überlegt“ und „professionell sowie seriös umgesetzt“!  Es ist eine wertvolle Ergänzung, ein zusätzlicher Aspekt, ein Aufbauen, auf dem was da ist, ein neues Verbinden von Vorhandenen, ein Ansatz, der ungeahnte Potentiale und Wege eröffnet.

Also auf keinen Fall ist improvisiert etwas, dass dann schlecht rüber kommt, wo alle sagen: „Na das ist ja improvisiert“ mit einem verächtlichen Tonfall. Sondern: „Na das ist ja improvisiert!“ ausgesprochen mit Anerkennung, Überaschung, einem Hauch Irritation, einer neuen Idee im Kopf, einem gutem Gefühl im Bauch, einen Lächeln auf den Lippen und/oder einer Träne im Auge…

Und: Um Watzlawiks Ansätze hier einzubringen: „Wir können nicht nicht improvisieren.“ Es ist ein Teil unseres Lebens, ja eine Überlebensstrategie, wertvoll, bereichernd, erstaunlich und immer wieder neu. Und das Schöne is: Wir haben die Fähigkeit zum Improvisieren ins uns – wir können sie ausbauen, verstärken, bewusster einsetzen – und sie ist einfach auch da, in jeder Begegnung, in dem Moment wo wir aufwachen und uns entschließen, den Tag etwas anderes anzugehen, im augenblick wo ein Gespräch eine ganz andere Wendung nimmt und in den Situationen, wo wir auch im scheinbar Schwierigen das Angebot, das Geschenk, die Kraft sehen…

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